Über mich

Mein Name ist Ulrike Stifft. Ich bin 55 Jahre alt. Seit 2007 arbeite ich in eigener homöopathischer und psychotherapeutischer Praxis.

Mein erstes Berufsleben

In meinem „ersten” Berufsleben habe ich nach dem Abitur eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau gemacht, mich anschließend zur Sekretärin weitergebildet und von da an in verschiedenen Unternehmen als Sekretärin in der Geschäftsleitung gearbeitet.
Im Jahr 1995 bin ich über eine Erkrankung meiner älteren Tochter auf die Homöopathie aufmerksam geworden. Unser damals behandelnde Kinderarzt hielt meine Tochter für austherapiert und hat uns glücklicherweise einen Kollegen empfohlen, der als Schulmediziner und als Homöopath praktizierte. Mit Hilfe der Homöopathie ist meine „austherapierte” Tochter recht schnell genesen.
Fasziniert davon, dass diese kleinen Zuckerkügelchen schier Unmögliches vollbracht haben, waren meine Neugier und gleichzeitig meine Leidenschaft für die klassische Homöopathie geweckt.

Mein zweites Berufsleben

Mein “zweites” Berufsleben hatte begonnen. Aus persönlichen Gründen war es mir nicht möglich, Medizin zu studieren und als homöopathische Ärztin arbeiten zu dürfen. Ich habe nach einer Alternative gesucht und nach der Geburt meiner zweiten Tochter den Entschluss gefasst, eine Ausbildung zur Heilpraktikerin und Klassischen Homöopathin zu machen. Nach 6 Jahren berufsbegleitender Ausbildung und erfolgreich abgelegter Prüfung vor dem Gesundheitsamt Krefeld im Jahr 2004 war meine erste Hürde genommen. Nach diesem Abschluss habe ich zunächst als Dozentin für Heilpraktikeranwärter*innen gearbeitet und an drei Tagen in der Woche Praxiserfahrung durch Mitarbeit bei „unserem” Kinderarzt sammeln dürfen.
 

Praxisgründung

Im Jahr 2007 habe ich eine eigene Praxis gegründet. Mein damaliger Wunsch war es, Kinder zu behandeln. Ich musste jedoch schon bald feststellen, dass viele Eltern ihre Kinder ausschließlich der Schulmedizin anvertrauten. Zeitgleich hatte ich in meiner Praxis eine für die damalige Zeit ungewöhnlich hohe Anfrage zur Behandlung von Menschen mit einer Krebsdiagnose. Bei der Arbeit mit diesen Patienten stellte ich schon bald fest, dass mich dies erfüllte. Ich traf daher die Entscheidung, mich in dieser Richtung weiterzubilden.

Beginn Psychotherapie

Parallel zu meiner Praxistätigkeit habe ich die Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie und systemischen Therapeutin absolviert, um den von mir verfolgten ganzheitlichen Ansatz best-möglich umzusetzen und Körper und Seele meiner „neuen” Patienten*Innen und auch ihrer Angehörigen in Einklang zu bringen.

Kooperation Brustzentrum Mülheim/Oberhausen

Um mehr Patienten den Zugang zu diesem ganzheitlichen Behandlungsansatz zu ermöglichen, habe ich 2014 eine Kooperation mit dem Brustzentrum Mülheim/Oberhausen geschlossen und bin dort Mitglied des Behandlungsteams. Durch diese Kooperation ist es den Patienten*Innen möglich, die schulmedizinische Behandlung naturheilkundlich und psychotherapeutisch begleiten zu lassen.
Als weiteres Angebot habe ich 2018 eine Angehörigengruppe ins Leben gerufen, in der sich Partner*Innen, Kinder oder andere Angehörige austauschen können und die Möglichkeit haben, von mir therapeutisch unterstützt zu werden. Eine Gruppe für die Erkrankten selbst wird bald ein weiteres Angebot von mir sein.

Ebenso gerne...

...behandle ich alle anderen Patienten*Innen, die nicht an Krebs erkrankt sind, aber eine Ergänzung oder Alternative zu der Schulmedizin suchen. Beschwerden wie z. B. Hitzewallungen, Schlafstörungen, Migräne, Magen-/Darmschmerzen, Neurodermitis, Allergien oder Ängste, depressive Verstimmungen, Antriebslosigkeit oder Paarprobleme sind häufige Gründe, warum Patienten*Innen zu mir in meine Praxis kommen.

Für mich ist das, was ich tue, Berufung

So hat sich der Kreis für mich und der Wunsch, Menschen auf ihrem Weg begleiten und unterstützen zu können, geschlossen und erfüllt.
Für mich hat meine Arbeit sehr viel mit Berufung zu tun und ich bin froh, dass ich mich auf diesen Weg gemacht habe und die Möglichkeit habe, diesen gemeinsam mit Ihnen weiter gehen zu dürfen.

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